Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse wurde ab 1945 von Eric Berne (1919-1970) entwickelt. Berne bezog die Erkenntnisse der Psychoanalyse, der Lerntheorie und Elemente der humanistischen Psychologie in seine Studien mit ein. Inzwischen ist die Transaktionsanalyse zu einer eigenständigen Methode mit klarer Diagnosestellung, konkretem Behandlungsplan und überprüfbaren Therapiezielen gereift.

Die Transaktionsanalyse beschreibt als Sprach- und Denkmodell menschliches Verhalten und Erleben; als Kommunikationstheorie, was zwischen Menschen geschieht; und als Entwicklungstheorie die Entstehung von Persönlichkeitsstrukturen sowie Ursache und Funktion psychosomatischer Störungen. Sie zeichnet sich durch eine leicht verständliche Sprache aus.
Ziel der Transaktionsanalyse ist es, die Transaktionen aufzudecken, die das Verhalten eines Menschen bestimmen; die Verhaltensmuster zu durchschauen und verständlich zu machen.

Die Transaktionen, die Worte, die ausgetauscht werden, nachdem der eine Mensch zum anderen „Guten Morgen...“ sagt, können erfreuliche und unerfreuliche Gefühle und Ergebnisse bringen.


Tiefenpsychologische Therapie

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